
Als erste Partei hat die CDU in Hessen das virtuelle Fernsehstudio von make.tv für Wahlkampfsendungen mit Angela Merkel und Roland Koch eingesetzt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der alte und neue hessische Ministerpräsident Roland Koch sind die ersten beiden prominenten Politiker, die im virtuellen Fernsehstudio www.make.tv aufgetreten sind. Der Einsatz hat sich für die CDU in Hessen gelohnt, wie die Wahlergebnisse zeigen.
Was die beiden Spitzenpolitiker können, kann sich auch jeder Verein, jede Musikband oder jedes mittelständische Unternehmen leisten. Für weniger als 25 Euro im Monat erhält man über www.make.tv Zugang zu einem virtuellen Fernsehstudio mit professionellen Funktionen, versichert der Betreiber make.tv GmbH. Um TV-Sendungen zu produzieren und live auf einer frei wählbaren Webseite an die Internet-Öffentlichkeit auszustrahlen, wird nicht mehr als ein PC oder Notebook mit DSL-Anschluss und eine Web- oder Videokamera benötigt. Einfach mit der Kamera auf die Person oder das Event halten, die Webseite wählen, über die ausgestrahlt werden soll – und schon beginnt das Programm. Die Grundfunktionen des virtuellen Studios stehen sogar kostenfrei zur Verfügung.
Nachdem die CDU als erste politische Partei das Jedermann-Fernsehen mit make.tv genutzt hat, ist anzunehmen, dass auch die anderen Parteien make.tv zügig für den Wahlkampf entdecken werden, ist sich make.tv-Erfinder Andreas Constantin Meyer sicher. Der heute 38jährige Internet-Unternehmer hat schon Erfahrung mit der Politik. B ereits mit 21 Jahren hatte er für die damalige Bundesregierung das Computerspiel „EuroTour“ entwickelt, das Millionenfach verteilt Kindern und Jugendlichen helfen sollte, die europäische Integration zu verstehen. Das Spiel war so erfolgreich, dass es in 25 Sprachen übersetzt in fast allen Ländern Europas von den Regierenden genutzt wurde, um der Jugend das neue Europa nahe zu bringen. Mit make.tv will Andreas C. Meyer einen ähnlich großen Meilenstein setzen: Ziel ist es, die heute auf praktisch allen Webseiten üblichen starren Bilder durch das Bewegtbild zu ersetzen. Über www.make.tv kann jeder Sportverein, jede mittelständische Firma, jede Musikband und letztlich jeder ambitionierte Internetnutzer auf Sendung gehen. Die Ausstrahlung erfolgt entweder auf der eigenen Webseite oder im eigenen Profil bei einem Social Network wie beispielsweise Facebook. „Ich gehe davon aus, dass in zwei bis drei Jahren die Flut der starren Bilder im World Wide Web durch Bewegtbilder abgelöst wird“, sagt Andreas C. Meyer.
Die make.tv GmbH des Internet-Unternehmers Andreas Constantin Meyer hat das erste virtuelle Fernsehstudio Deutschlands etabliert. Unter www.make.tv kann jedermann Sendungen produzieren und live der Internet-Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Für die Produktion genügt ein PC mit DSL-Anschluss und eine Web- oder Videokamera. Es wird keine weitere Hardware oder Software benötigt. Die Ausstrahlung erfolgt über eine frei wählbare Webseite wie bspw. das Profil in einem Social Network. Die Live-Übertragung steht später als Video zum Abruf bereit. Per Mausklick lassen sich professionelle Funktionen wie Kamera- oder Hintergrundwechsel, Schaltkonferenzen oder Zuschauerumfragen verwirklichen. Die Grundfunktionen sind kostenfrei, die professionelle Nutzung rund um die Uhr kostet weniger als 25 Euro im Monat. Durch die minimalen Kosten ermöglicht make.tv der mittelständischen Wirtschaft ebenso wie Vereinen, Musikern, Veranstaltern und letztlich jedermann die Eröffnung eines eigenen TV-Kanals im Web mit angeschlossener Online-Videothek.
Weitere Informationen: make.tv GmbH, Schanzenstr. 22, 51063 Köln, Telefon +49 221 - 259 107 37, EMail: info@make.tv, Web: www.make.tv
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