
Frankfurt am Main / Köln, 11. Februar 2009 Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis (DAW) hat Andreas Constantin Meyer mit der Leitung seines neuen Fernsehkanals "Asia Business TV" betraut. Er bleibt in Personalunion Geschäftsführer der Kölner make.tv GmbH, die das dazu notwendige sog. virtuelle Fernsehstudio unter www.make.tv bereitstellt. Über das neue DAW-TV können Unternehmen für knapp 100 Euro im Monat Fernsehsendungen produzieren und auf ihrer eigenen Firmenhomepage ausstrahlen. Im Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreis sind beinahe 2000 überwiegend mittelständische Unternehmen organisiert.
Mit Andreas Constantin Meyer hat sich DAW-Präsident Bodo Krüger einen der profiliertesten Medien-Unternehmer Deutschlands zum TV-Partner gewählt. Erst Anfang des Jahres hatte der 38jährige Medien-Macher mit seinem virtuellen Fernsehstudio make.tv den ersten Platz beim bundesweiten Unternehmens-Wettbewerb Venture Lounge gewonnen.
Schon mit 21 Jahren gründete Andreas C. Meyer eine Multimediafirma, die im Auftrag der damaligen Bundesregierung ein Computerspiel erstellte, mit dem Kinder Europa entdecken konnten. Das Spiel wurde später in 25 Sprachen übersetzt. Für den Autohersteller Daimler entwickelte er ein Verkehrssimulationsspiel, für einen Lebensmittelkonzern ein Spiel zur gesunden Ernährung von Kindern. Mit 27 Jahren gründete er ein Software-Startup für die Medienbranche, in das unter anderem der Chiphersteller Intel einstieg. Die Software, die Verlagsinhalte auf unterschiedliche Medien wie Webseiten und Handys bringt, wird von Telekommunikationskonzernen und großen Verlagshäusern für viele digitale Redaktionsprodukte eingesetzt. Später rief Andreas C. Meyer unter www.fotocommunity.de die erste Webcommunity ins Leben. Das wohl weltweit erste Web 2.0-Projekt wurde von prominenten – asiatischen – Werbepartnern wie Canon und Sony finanziert und gilt heute als Marktführer bei Hobbyfotografen. Mit seinem jüngsten Startup make.tv will Andreas C. Meyer das "Bewegtbild zur Selbstverständlichkeit" im Internet machen. Über www.make.tv können mittelständische Firmen, Vereine, Musiker oder engagierte Privatpersonen mit minimalem Aufwand eigene Fernsehsendungen produzieren und live ausstrahlen. Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis gehört zu den ersten Institutionen in Deutschland, die diese neue Form des Fernsehens, bei dem man ein virtuelles TV-Studio mit Sendeeinrichtung rund um die Uhr für unter 100 Euro im Monat mieten kann, für sich entdeckt haben und ihren Mitgliedern verfügbar machen.
Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wirtschaftsfreundschaften zwischen den Ländern Asiens und Deutschland zu vermitteln. Hierzu unterhält der DAW Repräsentanzen in zehn asiatischen Ländern und arbeitet eng mit den Konsulaten zusammen, die das Tor zu wirtschaftlichen Beziehungen in Asien darstellen. Neben der Großindustrie versteht sich der DAW vor allem als Wirtschaftsbrücke der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland, die nach konkreter Hilfestellung beim Auf- und Ausbau ihres Geschäfts in Asien sucht. Dabei legt der DAW den Schwerpunkt auf persönliche Beziehungen, die zu lukrativen Geschäften führen. "Der einzige Weg, einen Freund zu gewinnen, ist der, selbst einer zu sein", erklärt DAW-Präsident Bodo Krüger.